
Seit Juni 2016 leben unsere Missionare in Cochabamba. Sie arbeiten mit (inter-)nationalen Vereinen und Gemeinden unterschiedlicher Denominationen zusammen. Die Gemeinden unter der indigenen Bevölkerung sind entweder im Wachstum oder in einigen Regionen noch gar nicht vorhanden. Sie möchten einheimische Christen unterstützen und zur engagierten Nachfolge ermutigen. Ihr Glaube soll vertieft und zugerüstet werden, dass sie selbst die Botschaft von der Liebe Gottes in die entlegenen Orte in ihrem eigenen Land tragen können.
Dies geschieht durch
- Kurzbibelschul- und Jüngerschaftskurse, Schulungen, Seminare
- Konferenzen
- Begleitung und Umsetzung missionarischer Aktivitäten in den Dörfern
- Herstellung von Materialien
- Übersetzungsarbeiten in die jeweilige Stammessprache
Außerdem sollen durch Projekte in der Landwirtschaft und Viehzucht vorhandene Ressourcen genutzt und ausgebaut werden und somit zur Entwicklung der Dorfgemeinschaft beitragen.
Im Jahr 2019 konnte indicamino e.V. ein Stück Land für Unterkünfte von Missionaren erwerben. Dort ist in den letzten Jahren mit den Unterkünften eine kleine Missionsbasis entstanden.
Auf dem Grundstück sind einige Projekte untergebracht; das Landwirtschaftsprojekt mit Fokus auf Kühen, Hühnern und neuerdings Schweinen.
Außerdem hat Familie Pyka eine Schreinerei und ein Imkereiprojekt ins Leben gerufen.
