Bolivien

Seit Juni 2016 leben unsere Missionare in Cochabamba. Sie arbeiten mit (inter-)nationalen Vereinen und Gemeinden unterschiedlicher Denominationen zusammen. Die Gemeinden unter der indigenen Bevölkerung sind entweder im Wachstum oder in einigen Regionen noch gar nicht vorhanden. Sie möchten einheimische Christen unterstützen und zur engagierten Nachfolge ermutigen. Ihr Glaube soll vertieft und zugerüstet werden, dass sie selbst die Botschaft von der Liebe Gottes in die entlegenen Orte in ihrem eigenen Land tragen können.

Dies geschieht durch

  • Kurzbibelschul- und Jüngerschaftskurse, Schulungen, Seminare
  • Konferenzen
  • Begleitung und Umsetzung missionarischer Aktivitäten in den Dörfern
  • Herstellung von Materialien
  • Übersetzungsarbeiten in die jeweilige Stammessprache

 

Außerdem sollen durch Projekte in der Landwirtschaft und Viehzucht vorhandene Ressourcen genutzt und ausgebaut werden und somit zur Entwicklung der Dorfgemeinschaft beitragen.

Im Jahr 2019 konnte indicamino e.V. ein Stück Land für Unterkünfte von Missionaren erwerben. Dort wird in den nächsten Jahren mit den Unterkünften eine kleine Missionsbasis entstehen.

Damit die Arbeit weitergehen kann benötigen wir noch manche finanzielle Unterstützung. 

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Amazonastiefland (Cashibo), Perú

Mechanikerausbildung im Missionszentrum

Ein Missionarsehepaar arbeit weiterhin in Cashibo (Peru). Um dies zu ermöglichen, sind sie auf unsere Initiative hin an unseren ehemaligen Partner indicamino Schweiz entliehen.

Hauptstadt Lima, Perú

Slumarbeit in Lima:

Seit vielen Jahren arbeitet indicamino e.V. auch in den Slums von Lima, um dort den Menschen eine Zukunftsperspektive zu geben.

Viele Bewohner des Hochlandes sind in den zurückliegenden Jahrzehnten nach Lima geflüchtet – nicht zuletzt um dem Terror des“ leuchtenden Pfades“ zu entgehen. Mittlerweile kommen sie aus der Armut heraus in der Hoffnung auf ein besseres Leben in die Millionenstadt und inzwischen leben auch Indigene aus dem Amazonas-Tiefland dort. In den Randbezirken Limas leben sie unter kaum vorstellbaren Bedingungen. Besonders die Kinder leiden darunter und haben wenige Chancen, aus dieser Situation herauszukommen.

Wir unterstützen diese Menschen ganz praktisch durch verschiedene Hilfsprojekte und möchten ihnen dadurch eine neue Hoffnung geben. Besonders den Kindern gilt unsere spezielle Aufmerksamkeit.

Seit Mitte 2019 können wir diese wichtige Arbeit in Lima über eine Partnerschaft mit einer einheimischen Organisation  gewährleisten. An drei verschiedenen Orten sind einheimische Helfer egagiert, um diese Kinder zu betreuen, und sie für eine bessere Zukunft zu unterstützen.

 

Pucallpa, Perú

Missionsarbeit in Pucallpa:

Seid dem 01. März 2020 gibt es das Zentrums "Lebenshaus" in Pucallpa.

Eine Peruanische Mitarbeiterin bietet dort Kurse für Indigene an. Zudem soll das Zentrum auch für Frauen in schwierigen Situationen da sein.

Gleichzeitig bietet es die Möglichkeit als Basis für Stammesreisen in das Amazonastiefland um die indigene Bevölkerung in ihren Dörfen zu besuchen.

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